BetaSil
Silizium und Betain für stabile Zellwände und standfeste Kulturen.
BetaSil kombiniert zwei Wege, eine Kultur widerstandsfähiger zu machen: Glycin-Betain stabilisiert die Zelle osmotisch, Silizium wird in die Zellwände eingelagert und festigt sie strukturell. Das Ergebnis sind standfestere, stabilere Kulturen.
Weil Silizium strukturell wirkt und in die Zellwand eingebaut wird, entfaltet BetaSil seinen Effekt über den Kulturverlauf, nicht über eine einzelne Anwendung. Regelmäßig und vorbeugend eingesetzt baut es die Stabilität kontinuierlich auf.
Für welche Kulturen und in welchem Rhythmus der Einsatz sinnvoll ist, klären wir mit Ihnen.
Wirkstoffe
- Glycin-Betain 24 % (osmotisch wirksames Schutzmolekül)
- Silizium (SiO₂ 5,0 %)
Wofür Sie es einsetzen
- Standfestigkeit und Zellwandstabilität
- Stärkung in Hitze- und Trockenphasen
- Kompaktere, stabilere Kulturen
Anwendung
Blattspritzung, 0,1–0,15 %. Silizium wird in die Zellwände eingelagert und wirkt dort strukturell — deshalb regelmäßig und vorbeugend über den Kulturverlauf einsetzen, nicht als einmalige Gabe. Gebinde: 5 l.
Häufige Fragen
- Wie wirkt das Silizium in BetaSil?
- Silizium wird in die Zellwände eingelagert und stabilisiert sie strukturell. Das macht Gewebe und Kultur insgesamt standfester und widerstandsfähiger gegen mechanischen und klimatischen Druck. Weil es strukturell wirkt, entfaltet sich der Effekt über regelmäßige Anwendung, nicht über eine einzelne Gabe.
- Warum die hohe Glycin-Betain-Konzentration?
- BetaSil enthält mit 24 % deutlich mehr Glycin-Betain als reine Stress-Biostimulanzien. Damit verbindet es zwei Effekte: die osmotische Stabilisierung durch Betain und die strukturelle Festigung durch Silizium.